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Bojana Dacic, Jahrgang 1978, lebt und arbeitet autodidaktisch unter dem Pseudonym BoDatArt in Berlin, DE

2021 – 2023 Studentin bei Felix Eckardt, Hamburg, DE

„Meine Arbeiten sind verdichtete Eindrücke und Beobachtungen aus dem Alltag. Ich forme sie zu abstrakten Figuren und entwickle Bilder in vielen Schichten, indem ich sie immer wieder aufbaue, zerstöre und freilege.

 

In diesem Prozess entstehen Fläche um Fläche neue Spuren, die manchmal sichtbar, manchmal verborgen sind. Ich suche und dokumentiere die empfundene Tiefe und Vollständigkeit des Erlebten, um es in eine Form zu bringen.“

Die Motive werden in vielen kleinen Skizzen entwickelt und dann frei auf Leinwand oder Papier übertragen. Frei, weil die Einzigartigkeit des Augenblicks den Prozess bestimmt. Diese Freiheit ermöglicht einen unabhängigen Blick auf die entstehende Linie oder Fläche.

 

Jeder Farbauftrag oder Strich entsteht aus einem bestimmten Gefühl, einem Gedanken, einem einmaligen Moment, der so angenommen wird wie er ist – mit einer aufrichtigen Haltung.

 

Meist ist es im nächsten Moment anders und das Ringen beginnt. In der Auseinandersetzung mit den malerischen Mitteln wird die frei übertragene Skizze im Bild so lange komponiert, bis sich alle Teile zusammenfügen.

 

In diesem Prozess schält sich das Bild heraus – jede Schicht entspricht einer Geschichte, die wie eine Serie im Bild weitergesponnen wird und das fertige Bild mit einem Staffelfinale vergleichbar ist.

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